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Nach einer mehrjährigen Pause war die DFSV e.V. im Jahr 2026 wieder mit einem eigenen Stand auf der boot in Düsseldorf vertreten. Uwe Barthel (GER 62) übernahm die Initiative und präsentierte die Klasse zehn Tage lang in Halle 15 einem breiten Publikum.

Ein buntes Publikum und internationales Interesse

Das Interesse am Messestand war vielfältig: Die Besucher reichten von ehemaligen Finn-Seglern, die vor Jahrzehnten aktiv waren, über Quereinsteiger im mittleren Alter bis hin zu jungen Seglern aus Klassen wie Europe oder Contender. Auch die internationale Strahlkraft der Klasse wurde durch Besucher aus den Niederlanden, England, Brasilien, Schweden und der Ukraine deutlich. Besonders häufig wurde von Interessierten der Wunsch nach einem Probesegeln geäußert.

Einstiegsmöglichkeiten: Neu vs. Gebraucht

In den Beratungsgesprächen gab es unterschiedliche Reaktionen auf die Kosten: Während die Neupreise für Komplettpakete teils für Skepsis sorgten, punktete die Klasse mit der Botschaft, dass man bereits mit einem guten Gebrauchtboot für wenig Geld konkurrenzfähig einsteigen kann. Die Beliebtheit der Klasse spiegelte sich auch im Medieninteresse wider: Das aktuelle Magazin Finnwelle 2025 war bereits zur Mitte der Messewoche vergriffen.

Fazit: Präsenz zeigen lohnt sich

Trotz der anstrengenden Bedingungen – von langem Stehen unter Kunstlicht bis hin zur Geräuschkulisse vergleichbar mit der des Düsseldorfer Flughafens – fiel das Resümee positiv aus. Die Teilnahme hat unterstrichen, dass das Finn eine attraktive Bootsklasse mit stabilen nationalen und internationalen Aktivitäten bleibt.

Ein herzlicher Dank geht an Christian Müllejans, der das Display und die Beachflag organisierte, sowie an Claus Wimmer, Andreas Demond, Rainer Haacks und Frank Dinnebier, die den Standdienst tatkräftig unterstützten. Für die Zukunft ist geplant, solche Messeauftritte bei entsprechendem Interesse wieder gemeinsam zu organisieren

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